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Bauen und Planen

Iffeldorf bietet, eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, ein angenehmes Umfeld zum Leben und Wohlfühlen. Unser Ort ist stets bemüht, der Nachfrage nach Bauplätzen für Gewerbe und Wohnraum gerecht zu werden. Zusammen mit kompetenten Bauträgern und Handwerksbetrieben, bevorzugt aus der Region, trägt die Steigerung der Wohnqualität, die Erfüllung moderner Energiestandards sowie die Nachhaltigkeit von Neubau- und Bestandsinvestitionen zur Attraktivität des Orts Iffeldorf bei.

Informationen zu Ihrem Grundstück,  zur  Baulanderschließung und deren Rahmenbedingungen, zu Bauanträgen und vielem mehr erhalten Sie im Baumt Iffeldorf unter der Rufnummer 08856 90 19 92 -15 in der Zeit von Montag bis Freitag  von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Flächennutzungsplan

Im Flächennutzungsplan wird für das gesamte Gemeindegebiet die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung in den Grundzügen dargestellt. Der Flächennutzungsplan ist damit ein vorbereitender Bauleitplan. 

1. Änderung: Lauterbacher Mühle

2. Änderung: Osterseehof Gut Aiderbichl

3. Änderung: Gut Staltach

4. Änderung: Am Bahnhof - Feuerwehrhaus

Bebauungspläne

Rechtskräftige Bebauungspläne
Hinweis: Die digitalen Daten stehen noch nicht vollständig zur Verfügung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung. 

Am Bodenbach (Nordteil)

Am Bodenbach (Südteil)

Südlich der Heuwinklstraße

Antdorfer Straße

Auf der Leiten / Forchenseestraße

Auf der Trat I

Feuerwehrgerätehaus am Bahnhof

Fischersteig

Gewerbegebiet Am Bahnhof

Gewerbegebiet Seeshaupter Straße

Erweiterung Gewerbegebiet Seeshaupter Straße

Höhenkirchner Weg"

Höhenrieder Weg

Osterseehof - Gut Aiderbichl

Westlich der Osterseenstraße

Penzberger Strasse

Ehemaliges Sägewerk mit Umfeld

Staltach – Torfwerk

Sport- und Freizeitgelände

Außenbereichs- und Einbeziehungssatzungen

Für die Zulässigkeit von Bauvorhaben ist die Lage des Baugrundstücks von besonderer Bedeutung.

Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile Innenbereich darf grundsätzlich gebaut werden, der Außenbereich ist dagegen von Bebauung möglichst freizuhalten. Die Abgrenzung der im Zusammenhang bebauten Ortsteile vom unbebauten Außenbereich ergibt sich aus der tatsächlichen örtlichen Situation.

Nach § 34 Abs. 4 BauGB ist die Gemeinde berechtigt, die Grenzen in einer Satzung festzusetzen. Anhand der unterschiedlichen Satzungstypen, besitzt die Gemeinde ergänzend zum Bebauungsplanung, die Möglichkeit den unbeplanten Innenbereich verbindlich vom Außenbereich abzugrenzen und dadurch die planungsrechtliche Zulässigkeit von Vorhaben steuernd zu gestalten.

Die aktuell gültigen Satzungen sind nebenstehend aufgelistet.